Akku-Vertikutierer im Test: Worauf es bei einem ehrlichen Vergleich ankommt
Bei TESTUNU landet praktisch alles auf dem Prüfstand – vom Küchengerät bis zum Gartenwerkzeug. Diesmal haben wir uns die akkubetriebenen Vertikutierer vorgenommen, die dem klassischen Kabelgerät seit ein paar Jahren den Rang ablaufen. Wer wissen will, worauf es beim Vergleich von Akku-Vertikutierern wirklich ankommt, sollte vor dem Kauf ein paar Kennzahlen kennen – denn zwischen den einzelnen Modellen liegen im Alltag Welten.
Warum überhaupt vertikutieren?
Mit der Zeit legt sich zwischen den Grashalmen eine Schicht aus abgestorbenen Pflanzenresten und Moos an – der sogenannte Rasenfilz. Er verhindert, dass Wasser, Luft und Nährstoffe an die Wurzeln gelangen, und lässt den Rasen mit den Jahren lückenhaft und gelblich wirken. Ein Vertikutierer ritzt mit rotierenden Messern genau diese Filzschicht auf und kämmt sie heraus. Ein- bis zweimal im Jahr, im Frühjahr und im frühen Herbst, reicht in den meisten Gärten völlig aus. Ob sich der Aufwand wirklich lohnt oder ob Lüften die schonendere Alternative ist, hängt stark vom Zustand der Fläche ab.
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