5 Lebensmittel die vor Vitaminen strotzen!

5 Lebensmittel die vor Vitaminen strotzen!

Dass unser Körper diverse Vitamine braucht, um gesund zu bleiben und den Anforderungen des Alltags zu trotzen, ist inzwischen allgemein bekannt, nicht umsonst ist die Nahrungsmittelergänzungsindustrie so erfolgreich. Faktoren wie Umweltverschmutzung, Überlastung, Stress und berufliche Herausforderungen verlangen nach Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Was die wenigsten wissen, ist jedoch, dass natürliche Vitamine vom Körper besser aufgenommen und verarbeitet werden können. Vitamine sind im Körper an den verschiedensten Prozessen beteiligt und halten uns fit. Zu den bekanntesten gehört das Vitamin C, welches stets mit der Zitrone assoziiert wird. Ein Mangel zeigt sich in Krankheit oder Niedergeschlagenheit.

Sportliche Betätigung und natürlich eine gesündere und ausgewogene Ernährung sind hier essenziell und eine gute Basis. Dennoch kann man zusätzlich durch die richtigen Lebensmittel seinen Vitaminhaushalt pushen. Die folgenden 5 Lebensmittel eignen sich hinsichtlich der Vitaminzufuhr perfekt, denn sie sind wahre Vitaminbomben.

Karotten

Karotten strotzen nur so vor Vitamin A, denn 100 g enthalten durchschnittlich 1 mg Provitamin A. Das hört sich wenig an, sind aber bereits 50 %des täglichen Bedarfs eines erwachsenen Menschen. Vitamin A ist besonders für den Sehvorgang wichtig. Allerdings sollte man Karotten stets mit etwas Fett zu sich nehmen, da Vitamin A zu den fettlöslichen Vitaminen gehört.

Lachs 

Eigentlich sind Lachs und andere Fische eher für den hohen Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren bekannt, jedoch ist Lachs ein ganz besonderer Vitaminlieferant, denn er enthält eine Menge Vitamin B6. Zudem enthält er auch noch Pantothensäure und Vitamin B12. Um eine ausgewogene Ernährung und zu ermöglichen, sollte fetter Fisch mindestens einmal pro Woche auf den Tisch kommen.

Brokkoli 

Bereits 100 g Brokkoli enthalten den täglichen Bedarf eines erwachsenen Menschen an Vitamin K. Außerdem enthält Brokkoli große Mengen an Pantothensäure, Vitamin C und Folsäure. Ferner hat Brokkoli den Ruf krebsvorbeugend zu sein und das Risiko an Blasenkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs zu erkranken zu senken.

Grünkohl 

Grünkohl strotzt nur so vor verschiedenen B-Vitaminen, Vitamin E und Provitamin A. Bereits 100 g Grünkohl reichen, um den täglichen Bedarf eines Erwachsenen an Vitamin C zu decken. Weiterhin enthält Grünkohl verschiedene Stoffe, die das Risiko an Krebs zu erkranken senken.

Erdnüsse 

Aufgrund der hohen Kalorien nicht für eine Diät geeignet, sind Erdnüsse dennoch ein Lieferant für große Vitaminmengen. Sie enthalten viel Folsäure, Niacin und Pantothensäure. Außerdem schmecken sie fantastisch und die ausreichende Menge zu sich zu nehmen fällt nicht wirklich schwer.

Viele vitaminreiche Lebensmittel kann man natürlich auch im Entsafter zubereiten und die Vitamine flüssig zu sich nehmen.

Für alle, deren Interesse wir geweckt haben, empfehlen wir unseren Entsafter Test und unseren Saftpresse Test!

 

 

 

 

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Interview Barbara Simonsohn (Autorin)

Interview Barbara Simonsohn (Autorin)

Liebe Leser,

wir von Testunu hatten das große Vergnügen Barbara Simonsohn rund um das Thema gesunde grüne Säfte wie Gerstengrassaft, deren Wirkungen interviewen dürfen. Barbara Simonsohn ist Autorin diverser Bücher, in denen es auch rund um das Thema Entsaften geht. Zu diesen gehören:

Barbara Simonsohn7x10Guten Tag Frau Simonsohn, stellen Sie sich bitte unserern Lesern kurz vor.

Ich schreibe seit 1995 Gesundheitsbücher, mittlerweile mehr als 20, mit einer Gesamtauflage von ca. 445 000. Ich bin seit 1984 Lehrerin des authentischen Reiki und gebe bundesweit Seminare (Köln, Berlin, Hamburg, München).

Warum kann Gerstengras Ihrer Meinung nach einen großen Beitrag zum weltweiten Ernährungsproblem liefern?

Gerstengrassaft enthält extrem viel Chlorophyll, Mineralstoffe, bioaktive Pflanzenstoffe, Enzyme usw. Daran ist unsere Nahrung arm geworden aufgrund falscher Züchtungsziele, saurem Regen, konventioneller Landwirtschaft, langen Transportwegen, industrieller Nahrungsproduktion usw. Wir sind hier in den „reichen“ Ländern mangelernährt. Zu viele leere Kalorien, zu wenige Vitalstoffe.

Welcher Inhaltsstoff macht das Gerstengras u.a. so wertvoll und welche Wirkung hat es auf den menschlichen Körper?

Das beschreibe ich in meinem Taschenbuch „Gerstengrassaft“, Windpferd-Verlag. Es sind zu viele gesunde Inhaltsstoffe, um sie hier alle nennen zu können. Beispiel: SOD = Superoxiddismutase. Eines der kraftvollsten Fänger von freien Radikalen, die wir kennen. Oder GIV, ein Isoflavonoid. Gerstengrassaft kann helfen, Diabetes vorzubeugen, schützt vor hohem Blutdruck, bekämpft Entzündungen, saniert den Darm und ist die beste Gehirnnahrung.

Was sind häufige Fehler bei der Saftgewinnung und beim Verzehr?

Gerstengrassaft schmeckt allein nicht so prickelnd, etwas bitter. Wir brauchen aber auch Bitterstoffe. Vielleicht mischen mit Birne oder Banane. Mir macht der Solo-Geschmack nichts aus.

Wie lange ist der Saft haltbar?

Wer Gerste anbaut und frisch presst, sollte den Saft möglichst zügig trinken wegen der Enzyme.

Kann der Saft eine ganze Mahlzeit ersetzen?

Beim Fasten ja. Sonst enthält er zu wenige Kalorien. Schlanke Menschen können zu viel abnehmen. Wer Übergewicht hat, kann natürlich davon profitieren und kann eine Mahlzeit pro Tag ersetzen durch Gerstengrassaft. Auch beim Fasten hat sich dieser Saft bewährt, weil er sehr basisch ist und einem Energie schenkt.

Kann sich zu hoher Konsum nachteilig auswiken?

Zu hoher Konsum ist nicht schädlich. Allerdings ist es so, dass in einem Superfood nie alles drin ist, was man braucht. Und: die Bedürfnisse ändern sich! Bei jedem einzelnen. Dauernd. Gerstengrassaft ist sehr leicht verdaulich. Auf die Dauer brauchen wir aber auch Faserstoffe, wie sie zum Beispiel konzentriert in Chiasamen, Baobab-Fruchtpulver, Sibirischen Zedernnüssen, indischen Flohsamenschalen und Hanfsamen zu finden ist. Wir nehmen nur noch 12 g Faserstoffe zu uns, durchschnittlich, und empfohlen werden mindestens 30 g. Unsere Vorfahren in der Steinzeit haben 60 bis 100 Gramm Ballaststoffe verzehrt! Unsere physiologische Darmflora braucht Ballaststoffe. Dadurch wird auch die Kohlenhydratverdauung verzögert. Es gibt dazu Studien mit Baobab an der Universität von Ferrera, Italien, siehe mein Buch „Baobab Superfood“.

Haben Sie einen Entsafter, falls ja, welchen?

Ich habe einen Vitamix, und einen Champion Juicer. Vitamix für Smoothies, auch für Wildkräuter, Champion Juicer zum Entsaften und für Bananeneis. Gerstengrassaft: ich schneide mir oft ein Büschel aus und kaue das Ganze aus. Da habe ich das Gefühl, ich habe die beste „Ausbeute“.

Vielen Dank für Ihre Zeit! Falls Sie noch mehr von Barbara Simonsohn erfahren möchten, schauen Sie doch einfach auf Ihrer Webseite vorbei.

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Gesünder leben durch frisch gepresste Säfte – ein Erfahrungsbericht!

Gesünder leben durch frisch gepresste Säfte – ein Erfahrungsbericht!

Wer will nicht gesünder leben und sich besser fühlen. Auch ich gehöre dazu, daher ernähre ich mich eigentlich sehr ausgewogen, nehme das ein oder andere Nahrungsergänzungsmittel und treibe Sport. Selbiges lebe ich meinen Kindern vor. So wenig Süßes wie möglich und eine ausgewogene Ernährung. Dennoch habe ich ständig Probleme mit dem Hals und den Mandeln. Meine Kinder neigen zu Erkältungen.

Da ich von der anscheinend so großartigen Wirkung von frisch gepressten Säften gehört habe, beschloss ich mir ein solches Gerät anzuschaffen und es zu probieren. Ich habe mich direkt für ein im Test sehr gut abschneidendes Gerät entschieden – der Preis von über knapp 200 € war mir schlussendlich egal, da es schließlich eine Investition für mehrere Jahre ist und die Gesundheit auch etwas kosten darf.

Entsaftet habe ich inzwischen so ziemlich alles. Von „normalen“ Sachen wie Orangen, Pfirsichen, Grapefruits über „Ausgefallenes“ wie Rote Beete, Ingwer oder Petersilie und Spinat. Nicht alles schmeckt und man hat beim Experimentieren auch den einen oder anderen Fehlgriff – das ist schon lustig. Nach einer Weile hat man jedoch den Dreh raus und man hat seine Favoriten. Inzwischen habe ich mir sogar ein eigenes Rezeptbuch angelegt. Für spezielle Wirkungen kann man im Internet fantastische Rezepte recherchieren – wie hier.

Morgens mache ich meinen Kindern immer einen frischen Saft, bevor sie in die Schule gehen, und mische meist zu etwas Schmackhaftem wie Orangen ein wenig Ingwer unter, sodass man ihn fast nicht schmeckt. Ich kann mich inzwischen nicht mehr erinnern, wann meine Kinder die letzte Erkältung hatten. Was meine Mandeln angeht, so musste ich früher 4-5 Mal im Jahr Antibiotika nehmen. Das hat meine Darmflora ziemlich mitgenommen. Inzwischen habe ich seit fast zwei Jahren kein Antibiotikum mehr nehmen müssen und meinen Mandeln geht’s super. Wohlgemerkt, obwohl ich damals kurz vor einer Operation stand. Mein Mann und ich haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Verdauung und der Stuhlgang wesentlich besser und harmonischer funktionieren. Wir machen uns zusätzlich zu unserem frisch gepressten Saft morgens, nun auch immer abends einen grünen Saft mit Spinat, Gurke, Ingwer, Kohl und Petersilie abends.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich sehr froh über diese Anschaffung bin, nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten, sondern auch der Spaß beim Entsaften.

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Krankheiten und Übergewicht den Kampf ansagen durch eine Saftkur!

Krankheiten und Übergewicht den Kampf ansagen durch eine Saftkur!

Dass Säfte gesund sind, ist inzwischen allgemein bekannt, aber inzwischen ist auch bestätigt, dass man seine Gesundheit aktiv zurückgewinnen kann, denn Säfte sind basisch und entsäuern, sie heilen und entgiften. Die Auswirkungen kann man oft weniger als einer Woche selbst erleben. Der Schub an lebenswichtigen Vitalstoffen, Antioxidanzien und Enzymen, spornt den Körper regelrecht an sich selbst zu heilen. Ferner wird der Stoffwechsel angekurbelt, dies hilft überschüssiges Gewicht abzubauen und zu entgiftet zusätzlich.

Hierbei hat jeder Saft, abhängig von den Zutaten, verschiedene Wirkungen. Es gibt halt doch nicht nur Apfelsaft oder Orangensaft. Interessante Zutaten sind beispielsweise Karotten, Spinat, Fenchel oder Petersilie. Hier noch ein paar Zutaten und ihre Wirkungen:

  • Frische Zitronenschale: Antibakteriell, verdauungsfördernd und gefässschützend
  • Frische Petersilie: Gut für die Regeneration der Blutgefässe, zur Förderung der Blutbildung und zur Auflösung von Nierengriess
  • Frischer Ingwer: Schmerzlindernd, antirheumatisch, entzündungshemmend, blutdrucksenkend, verdauungsfördernd und gallenflussanregend
  • Gräser: Wohltuend für Magen und Darm
  • Chia-Samen: Wohltuend für das Verdauungssystem

Es wird sogar berichtet, dass solche Säfte in Extremfällen geholfen haben sollen. Chia-Samen (1881 – 1959) berichtet sogar in seiner selbst entwickelten Saft Kur, von der Heilung von Krebs und Migräne. Selbstverständlich sollte man stets auf den Ratschlag seines Arztes hören und die Schulmedizin nicht durch eine Saftkur ersetzen, aber den gesundheitsfördernden Charakter von frischen Säften kann man kaum leugnen.

Sicherlich fragen Sie sich jetzt, warum man denn entsaften soll, wenn man doch die Frucht im Ganzen verzehren könnte. Zum einen entlastet eine Saftkur das Verdauungssystem und die Säfte werden schneller verdaut als ganze Früchte. Weiterhin liefern Säfte mehr Vitalstoffe, da es viel schwieriger ist große Mengen an Zutaten zu sich zu nehmen, als den Saft zu trinken. Außerdem vergisst man einen großen Vorteil, denn sie schmecken einfach gut.

Daher, genießen Sie den tollen Säfte und schenken Sie Ihre Gesundheit einen Schub.

Hier finden Sie mehr zum Thema Gesundheit und für alle, für alle, deren Interesse wir geweckt haben, empfehlen wir unseren Entsafter Test und unseren Saftpresse Test!

 

 

 

 

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Saftfasten – gesünder leben!

Saftfasten – gesünder leben!

Saftfasten ist die neue Art, dem Körper wertvolle Vitalstoffe zuzuführen, ohne die Verdauung zu belasten. Dies eignet sich wunderbar für einzelne Tage oder für eine Kur. Hierbei trinkt man 5-7 Mal täglich frisch gepresstes Obst oder Gemüse. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, denn man kann so gut wie alles kombinieren. Es bieten sich insbesondere Zitrusfrüchte und Gemüsesäfte an, denn sie schmecken und sind leicht zu entsaften. Wichtig ist, dass die Säfte nicht einfach heruntergeschluckt werden, sondern im Mund hin und her bewegt und sogar ein bisschen gekaut werden, damit die Nährstoffe perfekt aufgenommen werden. Zusätzlich benötigt der Körper noch 2-3 Liter Wasser oder Kräutertee damit die Ausscheidung von Giftstoffen und Säuren über die Nieren und die Haut angeregt wird.


Beliebt sind
beispielsweise auch Heilpflanzensäfte, welche wunderbar gegen sogenannte Zivilisationskrankheiten, wie Gelenkbeschwerden oder Verdauungsprobleme helfen sollen. Das Saftfasten ist übrigens auch eine gute Möglichkeit um einige Pfunde zu verlieren, denn da alle wichtigen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente aufgenommen werden, ist bei der Reduzierung von Nahrung nicht mit Mangelerscheinungen zu rechnen. Die meisten Menschen die eine Diät beginnen, brechen diese frühzeitig ab, weil sie genau diese Mangelerscheinungen dazu bewegen.

Mit anderen Nebenwirkungen ist im Grunde nicht zu rechnen, bis auf leichte Schwächegefühle oder Kopfschmerzen, bis der Körper sich an die Umstellung gewöhnt hat. Dennoch sollte man ohne ärztliche Aufsicht ein solches Programm nicht länger als 2-3 Wochen machen. Sicherheit geht natürlich vor.

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