Hautverjüngung mittels IPL

Hautverjüngung mittels IPL

Anti Aging GerätDie IPL-Technologie eignet sich hervorragend, um ungewünschte Haare zu entfernen. Allerdings hat diese Technologie auch noch andere Vorzüge, sie kann nämlich Ihre Haut durch die Lichtimpulse verjüngen. Das Xenonlicht hat die wunderbare Eigenschaft Falten, schwächeres Gewebe, Altersflecken und Cellulitis zu bekämpfen. Dies kann selbstverständlich am gesamten Körper eingesetzt werden. Sei es der Hals, die Beine oder die Gesichtshaut. Die Behandlungen dauern meist 15-45 Minuten, je nach dem wie geübt man ist. Normalerweise behandelt man seine Haut 2-5 Mal mit jeweils einem Monat Abstand. Das Ergebnis kann bis zu zwei Jahre halten. Bei optimaler Pflege der Haut sind diese Ergebnisse sogar als dauerhaft zu betrachten. Selbstverständlich altert die Haut weiter und eine einmalige Behandlung bedeutet nicht ewige Jugend. Aber man kann dadurch tolle Ergebnisse erzielen.

 

Genauso wie bei der Haarentfernung mittels IPL, sollte man einige Spielregeln beachten, um seine Haut nicht zu schädigen. Man sollte beispielsweise nicht zu stark gebräunt sein und danach auch jegliche intensive Bräunung unterbinden. Sei es durch normale Sonneneinstrahlung, Solarium oder Bräunungscreme. Vor und nach der Behandlung sollte man ausreichend kühlen und mit reichhaltigen feuchtigkeitsspendenden Cremes pflegen. Falls man Rötungen oder Schwellungen hat, kann man diese durch Kühlung lindern. Falls Hautirritationen auftreten sollten, verschwinden diese meist nach einigen Tagen von alleine. Falls dies nicht der Fall sein sollte, dann ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.

 

Silk’n FaceFX Hautverjüngung & Anti-Aging-Gerät

Hautverjüngung IPLUnser Tipp zur Hautverjüngung ist der Silk´n FaceFX. Dieses ist ein spezielles IPL-Gerät, welches zur Hautverjüngung und zum Anti-Aging mit LED-Lichttherapie perfektioniert wurde. Das ausgestrahlte Licht stimuliert das tiefer gelegene Gewebe und bewirkt eine Verjüngung der Haut. Kontemporär wird die Kollagenproduktion stimuliert und die Stabilität und Elastizität der Haut wird sichtbar verbessert. Im Test haben wir damit sehr gute Ergebnisse erzielt und die Bewertungen auf Amazon sprechen auch eine eindeutige Sprache. Für alle, deren Interesse wir geweckt haben, empfehlen wir ferner unseren IPL-Geräte Test.

 

 

 

 

 

 

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Perfekte Sets aufnehmen – ein Leitfaden!

Perfekte Sets aufnehmen – ein Leitfaden!

Hat man die ersten Schritte in der DJ-Welt erfolgreich gemeistert und die ersten Sets zu Hause gespielt, wird man sicher auch mal etwas seines Könnens aufnehmen wollen. Nicht nur um sich an seinen eigenen Kreationen zu ergötzen, sondern auch um Fehler und Verbesserungspotenziale zu ermitteln. Da sich das Aufnehmen schwieriger gestaltet als erwartet, soll dieser Leitfaden helfen und die einzelnen Schritte genauer erklären.

Grundsätzlich empfehlen wir das externe Mixen, was bedeutet, dass man mit seinem DJ-Equipment sein Set spielt und das Audiosignal aufnimmt. Hierzu brauchen wir:

Das DJ-Setup
Je nachdem mit was man mixt, beispielsweise zwei Plattenspieler und ein DJ-Mixer.

Empfänger
Entweder einen PC oder einen CD/DVD/MP3-Recorder

Kabel
Ein Kabel um den Empfänger mit dem Sender zu verbinden.

Software
Eine Software, welche das Audiosignal aufnehmen kann. Beispielsweise WaveLab.

Der Computer sollte ferner einen Stereo-Line-Eingang haben. Diesen verbindet man nun mit dem Stereo Ausgang des Mischpults. Und dann kann es schon losgehen. Wichtig ist, dass man den richtigen Aufnahmepegel einstellt. Hierzu sollte man als Orientierung die Anzeige des Master Output Kanals nutzen. Der Pegel sollte sich so weit oben wie möglich bewegen, ohne jedoch in den roten Bereich zu gehen. Der Eingangspegel sollte sich bei circa ca. – 3db einpendeln. Um eine hochwertige Aufnahmequalität zu garantieren, solltet ihr Wave mit mind. 16bit – 44.100kHz nutzen. Die Einstellungen könnt ihr vor der Aufnahme mit dem ersten Track eures Sets schon einmal vortesten. Nehmt ruhig auch schon einmal 1 Minute auf und hört es euch an, dadurch könnt ihr ungewollte Fehlerquellen bereits vor dem Aufnehmen entdecken. Achtet auch darauf, dass ihr ausreichend Speicherplatz habt, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn ihr ein schönes langes Set aufnehmt und es dann aufgrund von Speicherplatz nicht gespeichert werden kann.

Nun, wenn alles perfekt eingestellt ist, geht’s dann wirklich los. Ihr drückt Record auf der Software und startet euer Set mit eurem ersten Track. Kontrolliert, ob alle Pegel passen, und lasst eurer Kreativität freien Lauf. Nun mixt ihr den zweiten Track hinzu. Achtet natürlich darauf, dass auch hier der Pegel passt, sollte er zu hoch sein, regelt ihn am jeweiligen Kanal Master einfach passend herunter. Wenn ihr euer Set fertig gespielt habt, speichert es und genießt eure Erschaffung. Sich sein Set selbst anzuhören wird dringend empfohlen, denn dadurch entdeckt man Sachen, die man beim normalen Auflegen nicht hört. Gebt die CDs ruhig auch Bekannten und Freunden und holt euch deren Meinungen ein.

Für alle, deren Interesse wir geweckt haben, empfehlen wir unseren Mischpult Test.

 

 

 

 

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5 Lebensmittel die vor Vitaminen strotzen!

5 Lebensmittel die vor Vitaminen strotzen!

Dass unser Körper diverse Vitamine braucht, um gesund zu bleiben und den Anforderungen des Alltags zu trotzen, ist inzwischen allgemein bekannt, nicht umsonst ist die Nahrungsmittelergänzungsindustrie so erfolgreich. Faktoren wie Umweltverschmutzung, Überlastung, Stress und berufliche Herausforderungen verlangen nach Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Was die wenigsten wissen, ist jedoch, dass natürliche Vitamine vom Körper besser aufgenommen und verarbeitet werden können. Vitamine sind im Körper an den verschiedensten Prozessen beteiligt und halten uns fit. Zu den bekanntesten gehört das Vitamin C, welches stets mit der Zitrone assoziiert wird. Ein Mangel zeigt sich in Krankheit oder Niedergeschlagenheit.

Sportliche Betätigung und natürlich eine gesündere und ausgewogene Ernährung sind hier essenziell und eine gute Basis. Dennoch kann man zusätzlich durch die richtigen Lebensmittel seinen Vitaminhaushalt pushen. Die folgenden 5 Lebensmittel eignen sich hinsichtlich der Vitaminzufuhr perfekt, denn sie sind wahre Vitaminbomben.

Karotten

Karotten strotzen nur so vor Vitamin A, denn 100 g enthalten durchschnittlich 1 mg Provitamin A. Das hört sich wenig an, sind aber bereits 50 %des täglichen Bedarfs eines erwachsenen Menschen. Vitamin A ist besonders für den Sehvorgang wichtig. Allerdings sollte man Karotten stets mit etwas Fett zu sich nehmen, da Vitamin A zu den fettlöslichen Vitaminen gehört.

Lachs 

Eigentlich sind Lachs und andere Fische eher für den hohen Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren bekannt, jedoch ist Lachs ein ganz besonderer Vitaminlieferant, denn er enthält eine Menge Vitamin B6. Zudem enthält er auch noch Pantothensäure und Vitamin B12. Um eine ausgewogene Ernährung und zu ermöglichen, sollte fetter Fisch mindestens einmal pro Woche auf den Tisch kommen.

Brokkoli 

Bereits 100 g Brokkoli enthalten den täglichen Bedarf eines erwachsenen Menschen an Vitamin K. Außerdem enthält Brokkoli große Mengen an Pantothensäure, Vitamin C und Folsäure. Ferner hat Brokkoli den Ruf krebsvorbeugend zu sein und das Risiko an Blasenkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs zu erkranken zu senken.

Grünkohl 

Grünkohl strotzt nur so vor verschiedenen B-Vitaminen, Vitamin E und Provitamin A. Bereits 100 g Grünkohl reichen, um den täglichen Bedarf eines Erwachsenen an Vitamin C zu decken. Weiterhin enthält Grünkohl verschiedene Stoffe, die das Risiko an Krebs zu erkranken senken.

Erdnüsse 

Aufgrund der hohen Kalorien nicht für eine Diät geeignet, sind Erdnüsse dennoch ein Lieferant für große Vitaminmengen. Sie enthalten viel Folsäure, Niacin und Pantothensäure. Außerdem schmecken sie fantastisch und die ausreichende Menge zu sich zu nehmen fällt nicht wirklich schwer.

Viele vitaminreiche Lebensmittel kann man natürlich auch im Entsafter zubereiten und die Vitamine flüssig zu sich nehmen.

Für alle, deren Interesse wir geweckt haben, empfehlen wir unseren Entsafter Test und unseren Saftpresse Test!

 

 

 

 

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Mein Weg zum DJ

Mein Weg zum DJ

Ich bin nun seit über 15 Jahren im DJ Geschäft, wenn ich zurückdenke, schon sehr lustig, wie schnell die Zeit vergangen ist und welche Phasen ich so durchlebt habe. Von Techno über House, dann kurz Vocal House und sogar techiger Minimal. Alles begann als Technojünger beim großen Meister Sven Väth im Omen, wo ich das erste Mal in Berührung mit Techno Musik und dem DJing gekommen bin. Als großer Fan von den üblichen Verdächtigen wie Marco Carola, Chris Liebing, Cari Leckebusch und Adam Beyer, begann ich meine ersten DJ Schritte natürlich mit Techno Musik, viele nannten es damals auch Schranz, ich mochte diesen Ausdruck nie.Es war einfach ein Ausdruck für Touristen, nicht für eingefleischte Technofans wie mich damals. Für mich war es einfach Techno.

 

Mein erstes Mischpult war ein sehr billiges, ich sage bewusst nicht günstig, denn günstig impliziert, dass es seinen Preis wert war. Meines war einfach nur preislich billig, genauso die Qualität. Selbiges galt für meine Plattenspieler – ja damals noch richtiges Vinyl inklusive Plattenkoffer schleppen – ich kann mich noch gut erinnern, dass ich den Pitch mit einem kleinen Schraubenzieher anpassen musste. Nun ja, dennoch spielte ich tolle Sets und meine erste Residency bekam ich dann auch. Dann war es natürlich auch Zeit für die ersten guten Gerätschaften. Selbstverständlich Technics 1210er und ein Pionier DJM 500. Das sind natürlich andere Welten gewesen wie mein erstes Equipment, ab dann konnte man wirklich professionell auflegen. Meine Fanbase wuchs kontinuierlich und ich bekam immer mehr Gigs. Ich dürfte inzwischen auch mit den großen Namen spielen, wie Karotte, DJ RUSH, UMEK, Chris Liebing oder auch Pierre, möge er in Frieden ruhen. Das Nachfolgemodell DJM 600 durfte ich dann auch bald mein eigen nennen.

 

Inzwischen war ich ein großer Fan der Marke Pioneer, eigentlich wie die meisten, die einmal mit deren DJ-Mixern in Berührung gekommen sind. Ohne hier Werbung machen zu wollen, sie sind einfach fantastisch. Nicht nur von der Bedienung, sondern auch vom Output. Satteste Bässe und brillanteste Klänge liefern diese Schmuckstücke. Dennoch wechselte ich vor einigen Jahre zur Marke Allen & Heath. Ich weiß noch genau wie es zu diesem Wechsel kam. Ich spielte im Vorprogramm zu meinem Idol Sven Väth, welcher zu dieser Zeit mit einem Allen & Heath Mischpult auflegte. Ich habe mich extra einige Wochen vorher eingearbeitet und Gefallen daran gefunden. Insbesondere die Effektsektion hat es mir angetan und der 4-Band-EQ. Echt interessant was man da zaubern kann. Irgendwann brachte Pioneer die ersten scratchbaren CD Player auf den Markt, bei welchen ich doch sehr skeptisch war, aber diese Skepsis verflog schnell, denn die Dinger sind auch brillant. Inzwischen spiele ich im Gegensatz zu den meisten anderen DJs nicht mit einem Laptop, sondern mit CDs und meinem DJM 2000. Mit diesem Teil sicherlich auch noch die nächsten 15 Jahre. Fantastisches Mischpult, mit dem man super mit seinen CDJ arbeiten kann.

 

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Nie wieder billige Epilierer!

Nie wieder billige Epilierer!

Genau wie jede andere Frau, ist Enthaarung ein Thema welches auch mich beschäftigt. Da ich Südländerin bin, habe ich etwas festeres und dunkleres Haar, würde aber trotzdem nicht sagen, dass ich extrem behaart bin – eigentlich ganz normal, wenn es das überhaupt gibt. Was habe ich nicht schon alles probiert: Die klassische Rasur mit Rasierklinge, Enthaarungsschaum, Waxing und und und… Bei der klassischen Rasur hat mich insbesondere gestört, dass nach 1-2 Tagen wieder Stoppeln spürbar und sichtbar waren. Außerdem habe ich durch das ständige Rasieren, vor allem im Intimbereich Pickelchen und Ausschlag bekommen. Das ist nicht schön, eigentlich sogar unschöner als die Haare. Die Anwendung des Enthaarungsschaums ist eine einzige Katastrophe. Man steht oder sitzt voller Schaum da, es stinkt unglaublich und man muss so ausharren. Im Endeffekt hat man genauso wie beim Rasieren nach 1-2 Tagen wieder die unschönen Stoppeln.

Waxing ist die reine Hölle, es tut furchtbar weh, ganz zu schweigen davon, dass man sich vor jemand Fremden sehr intim entblößen muss. Außerdem kosten die Sitzungen sehr viel Geld und der Zeitaufwand ist enorm. Irgendwann hat mir eine Freundin vom Epilieren erzählt, sie erwähnte zwar schon, dass es wohl nicht ganz angenehm sei, aber die Vorteile lagen für mich auf der Hand und ich besorgte mir ein Gerät. Wie heißt es so schön, wer billig kauft, zahlt zweimal. Ich besorgte mir ein Gerät, das eher billig war, weil ich anfangs zum Testen nicht so viel Geld ausgeben wollte. Ich glaube, es kostete knapp 40 €. Im Nachhinein betrachtet eine Fehlinvestition.

 

Es war extrem laut, es entfernte die Haare nicht gründlich und das Schlimmste war, dass es die Haare nicht richtig erfasst hat, dadurch passierte Folgendes: Die Haare wurden zwar gegriffen, aber nur zur Hälfte rausgezogen und dann beim nächsten Greifen dasselbe Spiel, bis sie dann endlich draußen waren. Das tut schon ziemlich weh. Finessen wie Massagefunktionen oder Sonstiges hatte das Gerät sowieso nicht. Lektion gelernt! Inzwischen besitze ich ein sehr gutes Gerät, dass hier übrigens auch als Testsieger abgeschnitten hat. Ich würde es mal als einen Unterschied wie Tag und Nacht bezeichnen. Im direkten Vergleich würde ich sagen, dass dieses Gerät nahezu schmerzfrei ist, im Gegensatz zu meinem ersten Gerät.

 

Es ist gründlich, schnell, leise, und wenn ich ihn unter der Dusche benutze, spüre ich fast keinen Schmerz. Großartiges Gerät, meine Haarentfernungsprobleme sind endlich passé.

 

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Epilieren bei Männern, ein Erfahrungsbericht!

Epilieren bei Männern, ein Erfahrungsbericht!

Es ist ja allgemein bekannt, dass Männer Schmerz empfindlicher und wehleidiger sind als Frauen (siehe hier). Das ist bei mir nicht anders, ein Schnupfen ist bei mir ein Kampf um Leben und Tod. Ein wenig eitel bin ich dann aber doch. Heutzutage ist es ja Mode unbehaart zu sein – das weiß ich auch. Ehrlich gesagt finde ich es auch selber, wesentlich schöner frei von Haaren zu sein – sei es auf der Brust, im Intimbereich, natürlich am Rücken und Po. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass mich Frauen wesentlich appetitlicher finden, als wenn ich total behaart bin. Die Arme und Beine habe ich allerdings noch nie enthaart, weil ich finde, das gehört bei einem Mann schon dazu. Konnte mir nie vorstellen wie ein Radfahrer unbehaarte Beine zu haben, das sah mir dann schon ein wenig zu weiblich aus.

Um mich zu enthaaren, habe ich immer die Nassrasur unter der Dusche angewendet. Dies hatte zur Folge, dass ich eigentlich jeden zweiten Tag rasieren musste. Meine Haut war dadurch ständig gereizt, Ausschläge waren keine Seltenheit. Manchmal hatte man auch einfach keine Lust zu rasieren und lief stoppelig durchs Leben. Da ich diesen Zustand nicht weiter akzeptieren wollte, informierte ich mich über weitere Methoden. Ziemlich schnell stieß ich auf das Thema Epilation. Da ich ein Mann bin, wie gesagt wehleidig, hatte ich natürlich Angst davor mich diesen Schmerzen auszusetzen.

Irgendwann konnte ich mich doch überwinden und bestellte mir mein erstes Gerät. Gottseidank war ich hier so schlau und habe mir direkt ein sehr gutes Gerät bestellt, da ich grundsätzlich der Meinung bin, dass wer billig kauft, zweimal zahlt. Dies hat sich ausbezahlt gemacht. Ich benutzte mein erstes Gerät schon zwei Jahre, bevor ich es gegen das Nachfolgemodell austauschte. Nicht weil es veraltet war, sondern weil ich meinen ersten Epilierer dann meinem Bruder vermachte.

Zu meiner Erfahrung: Am Anfang hat es schon ein wenig gepiekst, das muss man zugeben, daher habe ich erst mit dem Po und der Brust begonnen, dort war der Schmerz wirklich erträglich und das Ergebnis absolut fantastisch. Ich hatte für zwei Wochen eine seidenglatte Brust und kein einziges Haar war in Sicht. Nach zwei Monaten, als die Routine schon so verankert war, dass ich eigentlich kaum noch Schmerz an diesen Stellen hatte, traute ich mich an den Intimbereich. Dort dauerte es auch circa zwei Monate bis ich mich an diesen Schmerz nahezu gewöhnt habe. Inzwischen ist es wirklich eine Sache von 5-10 Minuten und ich bin komplett haarfrei und danach habe ich inzwischen für 4-5 Wochen Ruhe. Das liegt daran, weil mein Haarwuchs wesentlich schwächer geworden ist, da das Haar aus der Wurzel gerissen wird. Meiner Meinung nach ist das Epilieren allen anderen Methoden voraus. Insbesondere hinsichtlich der Zeit und Geldersparnis, ist es ein wahrer Segen.

An alle Männer da draußen, die Angst vor dem Epilieren haben: Seid beruhigt, beißt die Zähne zusammen und ihr werdet es nicht bereuen!

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Interview Barbara Simonsohn (Autorin)

Interview Barbara Simonsohn (Autorin)

Liebe Leser,

wir von Testunu hatten das große Vergnügen Barbara Simonsohn rund um das Thema gesunde grüne Säfte wie Gerstengrassaft, deren Wirkungen interviewen dürfen. Barbara Simonsohn ist Autorin diverser Bücher, in denen es auch rund um das Thema Entsaften geht. Zu diesen gehören:

Barbara Simonsohn7x10Guten Tag Frau Simonsohn, stellen Sie sich bitte unserern Lesern kurz vor.

Ich schreibe seit 1995 Gesundheitsbücher, mittlerweile mehr als 20, mit einer Gesamtauflage von ca. 445 000. Ich bin seit 1984 Lehrerin des authentischen Reiki und gebe bundesweit Seminare (Köln, Berlin, Hamburg, München).

Warum kann Gerstengras Ihrer Meinung nach einen großen Beitrag zum weltweiten Ernährungsproblem liefern?

Gerstengrassaft enthält extrem viel Chlorophyll, Mineralstoffe, bioaktive Pflanzenstoffe, Enzyme usw. Daran ist unsere Nahrung arm geworden aufgrund falscher Züchtungsziele, saurem Regen, konventioneller Landwirtschaft, langen Transportwegen, industrieller Nahrungsproduktion usw. Wir sind hier in den „reichen“ Ländern mangelernährt. Zu viele leere Kalorien, zu wenige Vitalstoffe.

Welcher Inhaltsstoff macht das Gerstengras u.a. so wertvoll und welche Wirkung hat es auf den menschlichen Körper?

Das beschreibe ich in meinem Taschenbuch „Gerstengrassaft“, Windpferd-Verlag. Es sind zu viele gesunde Inhaltsstoffe, um sie hier alle nennen zu können. Beispiel: SOD = Superoxiddismutase. Eines der kraftvollsten Fänger von freien Radikalen, die wir kennen. Oder GIV, ein Isoflavonoid. Gerstengrassaft kann helfen, Diabetes vorzubeugen, schützt vor hohem Blutdruck, bekämpft Entzündungen, saniert den Darm und ist die beste Gehirnnahrung.

Was sind häufige Fehler bei der Saftgewinnung und beim Verzehr?

Gerstengrassaft schmeckt allein nicht so prickelnd, etwas bitter. Wir brauchen aber auch Bitterstoffe. Vielleicht mischen mit Birne oder Banane. Mir macht der Solo-Geschmack nichts aus.

Wie lange ist der Saft haltbar?

Wer Gerste anbaut und frisch presst, sollte den Saft möglichst zügig trinken wegen der Enzyme.

Kann der Saft eine ganze Mahlzeit ersetzen?

Beim Fasten ja. Sonst enthält er zu wenige Kalorien. Schlanke Menschen können zu viel abnehmen. Wer Übergewicht hat, kann natürlich davon profitieren und kann eine Mahlzeit pro Tag ersetzen durch Gerstengrassaft. Auch beim Fasten hat sich dieser Saft bewährt, weil er sehr basisch ist und einem Energie schenkt.

Kann sich zu hoher Konsum nachteilig auswiken?

Zu hoher Konsum ist nicht schädlich. Allerdings ist es so, dass in einem Superfood nie alles drin ist, was man braucht. Und: die Bedürfnisse ändern sich! Bei jedem einzelnen. Dauernd. Gerstengrassaft ist sehr leicht verdaulich. Auf die Dauer brauchen wir aber auch Faserstoffe, wie sie zum Beispiel konzentriert in Chiasamen, Baobab-Fruchtpulver, Sibirischen Zedernnüssen, indischen Flohsamenschalen und Hanfsamen zu finden ist. Wir nehmen nur noch 12 g Faserstoffe zu uns, durchschnittlich, und empfohlen werden mindestens 30 g. Unsere Vorfahren in der Steinzeit haben 60 bis 100 Gramm Ballaststoffe verzehrt! Unsere physiologische Darmflora braucht Ballaststoffe. Dadurch wird auch die Kohlenhydratverdauung verzögert. Es gibt dazu Studien mit Baobab an der Universität von Ferrera, Italien, siehe mein Buch „Baobab Superfood“.

Haben Sie einen Entsafter, falls ja, welchen?

Ich habe einen Vitamix, und einen Champion Juicer. Vitamix für Smoothies, auch für Wildkräuter, Champion Juicer zum Entsaften und für Bananeneis. Gerstengrassaft: ich schneide mir oft ein Büschel aus und kaue das Ganze aus. Da habe ich das Gefühl, ich habe die beste „Ausbeute“.

Vielen Dank für Ihre Zeit! Falls Sie noch mehr von Barbara Simonsohn erfahren möchten, schauen Sie doch einfach auf Ihrer Webseite vorbei.

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Gesünder leben durch frisch gepresste Säfte – ein Erfahrungsbericht!

Gesünder leben durch frisch gepresste Säfte – ein Erfahrungsbericht!

Wer will nicht gesünder leben und sich besser fühlen. Auch ich gehöre dazu, daher ernähre ich mich eigentlich sehr ausgewogen, nehme das ein oder andere Nahrungsergänzungsmittel und treibe Sport. Selbiges lebe ich meinen Kindern vor. So wenig Süßes wie möglich und eine ausgewogene Ernährung. Dennoch habe ich ständig Probleme mit dem Hals und den Mandeln. Meine Kinder neigen zu Erkältungen.

Da ich von der anscheinend so großartigen Wirkung von frisch gepressten Säften gehört habe, beschloss ich mir ein solches Gerät anzuschaffen und es zu probieren. Ich habe mich direkt für ein im Test sehr gut abschneidendes Gerät entschieden – der Preis von über knapp 200 € war mir schlussendlich egal, da es schließlich eine Investition für mehrere Jahre ist und die Gesundheit auch etwas kosten darf.

Entsaftet habe ich inzwischen so ziemlich alles. Von „normalen“ Sachen wie Orangen, Pfirsichen, Grapefruits über „Ausgefallenes“ wie Rote Beete, Ingwer oder Petersilie und Spinat. Nicht alles schmeckt und man hat beim Experimentieren auch den einen oder anderen Fehlgriff – das ist schon lustig. Nach einer Weile hat man jedoch den Dreh raus und man hat seine Favoriten. Inzwischen habe ich mir sogar ein eigenes Rezeptbuch angelegt. Für spezielle Wirkungen kann man im Internet fantastische Rezepte recherchieren – wie hier.

Morgens mache ich meinen Kindern immer einen frischen Saft, bevor sie in die Schule gehen, und mische meist zu etwas Schmackhaftem wie Orangen ein wenig Ingwer unter, sodass man ihn fast nicht schmeckt. Ich kann mich inzwischen nicht mehr erinnern, wann meine Kinder die letzte Erkältung hatten. Was meine Mandeln angeht, so musste ich früher 4-5 Mal im Jahr Antibiotika nehmen. Das hat meine Darmflora ziemlich mitgenommen. Inzwischen habe ich seit fast zwei Jahren kein Antibiotikum mehr nehmen müssen und meinen Mandeln geht’s super. Wohlgemerkt, obwohl ich damals kurz vor einer Operation stand. Mein Mann und ich haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Verdauung und der Stuhlgang wesentlich besser und harmonischer funktionieren. Wir machen uns zusätzlich zu unserem frisch gepressten Saft morgens, nun auch immer abends einen grünen Saft mit Spinat, Gurke, Ingwer, Kohl und Petersilie abends.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich sehr froh über diese Anschaffung bin, nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten, sondern auch der Spaß beim Entsaften.

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Krankheiten und Übergewicht den Kampf ansagen durch eine Saftkur!

Krankheiten und Übergewicht den Kampf ansagen durch eine Saftkur!

Dass Säfte gesund sind, ist inzwischen allgemein bekannt, aber inzwischen ist auch bestätigt, dass man seine Gesundheit aktiv zurückgewinnen kann, denn Säfte sind basisch und entsäuern, sie heilen und entgiften. Die Auswirkungen kann man oft weniger als einer Woche selbst erleben. Der Schub an lebenswichtigen Vitalstoffen, Antioxidanzien und Enzymen, spornt den Körper regelrecht an sich selbst zu heilen. Ferner wird der Stoffwechsel angekurbelt, dies hilft überschüssiges Gewicht abzubauen und zu entgiftet zusätzlich.

Hierbei hat jeder Saft, abhängig von den Zutaten, verschiedene Wirkungen. Es gibt halt doch nicht nur Apfelsaft oder Orangensaft. Interessante Zutaten sind beispielsweise Karotten, Spinat, Fenchel oder Petersilie. Hier noch ein paar Zutaten und ihre Wirkungen:

  • Frische Zitronenschale: Antibakteriell, verdauungsfördernd und gefässschützend
  • Frische Petersilie: Gut für die Regeneration der Blutgefässe, zur Förderung der Blutbildung und zur Auflösung von Nierengriess
  • Frischer Ingwer: Schmerzlindernd, antirheumatisch, entzündungshemmend, blutdrucksenkend, verdauungsfördernd und gallenflussanregend
  • Gräser: Wohltuend für Magen und Darm
  • Chia-Samen: Wohltuend für das Verdauungssystem

Es wird sogar berichtet, dass solche Säfte in Extremfällen geholfen haben sollen. Chia-Samen (1881 – 1959) berichtet sogar in seiner selbst entwickelten Saft Kur, von der Heilung von Krebs und Migräne. Selbstverständlich sollte man stets auf den Ratschlag seines Arztes hören und die Schulmedizin nicht durch eine Saftkur ersetzen, aber den gesundheitsfördernden Charakter von frischen Säften kann man kaum leugnen.

Sicherlich fragen Sie sich jetzt, warum man denn entsaften soll, wenn man doch die Frucht im Ganzen verzehren könnte. Zum einen entlastet eine Saftkur das Verdauungssystem und die Säfte werden schneller verdaut als ganze Früchte. Weiterhin liefern Säfte mehr Vitalstoffe, da es viel schwieriger ist große Mengen an Zutaten zu sich zu nehmen, als den Saft zu trinken. Außerdem vergisst man einen großen Vorteil, denn sie schmecken einfach gut.

Daher, genießen Sie den tollen Säfte und schenken Sie Ihre Gesundheit einen Schub.

Hier finden Sie mehr zum Thema Gesundheit und für alle, für alle, deren Interesse wir geweckt haben, empfehlen wir unseren Entsafter Test und unseren Saftpresse Test!

 

 

 

 

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Saftfasten – gesünder leben!

Saftfasten – gesünder leben!

Saftfasten ist die neue Art, dem Körper wertvolle Vitalstoffe zuzuführen, ohne die Verdauung zu belasten. Dies eignet sich wunderbar für einzelne Tage oder für eine Kur. Hierbei trinkt man 5-7 Mal täglich frisch gepresstes Obst oder Gemüse. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, denn man kann so gut wie alles kombinieren. Es bieten sich insbesondere Zitrusfrüchte und Gemüsesäfte an, denn sie schmecken und sind leicht zu entsaften. Wichtig ist, dass die Säfte nicht einfach heruntergeschluckt werden, sondern im Mund hin und her bewegt und sogar ein bisschen gekaut werden, damit die Nährstoffe perfekt aufgenommen werden. Zusätzlich benötigt der Körper noch 2-3 Liter Wasser oder Kräutertee damit die Ausscheidung von Giftstoffen und Säuren über die Nieren und die Haut angeregt wird.


Beliebt sind
beispielsweise auch Heilpflanzensäfte, welche wunderbar gegen sogenannte Zivilisationskrankheiten, wie Gelenkbeschwerden oder Verdauungsprobleme helfen sollen. Das Saftfasten ist übrigens auch eine gute Möglichkeit um einige Pfunde zu verlieren, denn da alle wichtigen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente aufgenommen werden, ist bei der Reduzierung von Nahrung nicht mit Mangelerscheinungen zu rechnen. Die meisten Menschen die eine Diät beginnen, brechen diese frühzeitig ab, weil sie genau diese Mangelerscheinungen dazu bewegen.

Mit anderen Nebenwirkungen ist im Grunde nicht zu rechnen, bis auf leichte Schwächegefühle oder Kopfschmerzen, bis der Körper sich an die Umstellung gewöhnt hat. Dennoch sollte man ohne ärztliche Aufsicht ein solches Programm nicht länger als 2-3 Wochen machen. Sicherheit geht natürlich vor.

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