3D Drucker Test

3D-Drucker  Laserdrucker

 

 

 
Platz 1
Platz 2
Platz 3
Platz 4
Platz 5
Abbildung3d Drucker Stiftung Warentest3d drucker ratgeber3d-drucker günstigrenkforce3d drucken
Modell
Formlabs Form 2
Ultimaker UM2+
Dremel 3D40
Flashforge 1169
Anycubic Prusa I3
Gesamtnote
ctc 3d drucker
3d drucker bausatz
3 d drucker
3d drucker bausatz test
cube 3d drucker
Zum Bestpreis!
Kundenwertung
Preis
0,00 €
992,97 € 1.299,99 €
496,99 €
0,00 €
Typ
3D Drucker
3D Drucker
3D Drucker
3D Drucker
3D Drucker
Max. Druckgröße
K/A
22,6 x 22,6 x 20,6 cm
17.0 x 22.5 x 15.5
14,0x 14,0 x 14,0 cm
20,0 x 20,0 x 16,0 cm
Druckgeschwindigkeit
K/A
30mm/s - 300 mm/s
200 mm/s
20mm/s - 200 mm/s
K/A
SD | WLAN | USB
✗ | ✓ | ✓
✓ | ✓ | ✓
✓ | ✗ | ✓
✓ | ✓ | ✗
✗ | ✓ | ✓
Druckmaterial
Normal, Flexible, Castable, Tough
ABS, PLA, Nylon, Laywood, Laybrick
PLA
PLA
PLA
Vorteile+ Sehr hochwertig

+ Sehr gute Druckqualität

- Perfekte Strukturen
+ Druckgröße

+ Hohe Auflösung

+ Viele Druckmaterialien
+ Hohe Auflösung

+ Sehr guter Druck
+ Tolles Design

+ Gute Qualität

+ Günstig
+ Sehr günstig

+ Sehr schnell
Nachteile- Anschaffungspreis- Hoher Anschaffungspreis- Nur PLA möglich- Nur PLA möglich
Bewertung
Qualität



Bedienung




Auflösung



Druckgeschwindigkeit

Material



Lautstärke


Druckkosten


Anschlüsse





Preis-/Leistung



 

3D-Drucker Bestenliste

 

 

 

 

 

 

 

Sie wollen mehr Auswahl? Hier zu den 3D Drucker Bestsellern!

 

 

 

 

 

 

 

„Habe ich eine Tat vollbracht, so soll die mein Denkmal sein; und wenn nicht, so helfen alle Bildsäulen nichts.“

Plutarch von Chäronea

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen beim Testunu

3D-Drucker Test

3D Drucker im Test

Bereits seit den 1980er Jahren werden 3D-Drucktechniken erforscht. Zunächst wurde die neuartige Technik von Unternehmen in der industriellen Fertigung aufgegriffen. Durch die komplexe Bauart waren die ersten 3D-Druckerserien jedoch mit sehr hohen Investitionen verbunden und für den Privatgebrauch daher nicht geeignet. Seit einigen Jahren ist es jedoch möglich hochwertige 3D-Drucker deutlich preiswerter zu fertigen, so dass die Technologie auch für private Anwender zunehmend interessant geworden ist. Falls Sie mit dem Gedanken spielen sich einen 3D-Drucker anzuschaffen, möchten wir Ihnen mit diesem Test helfen, den richtigen 3D-Printer kaufen zu können.

 

 

 

 

 

 

Was sind 3D Drucker

3 Dimensional druckenDer 3D-Druck wird als sogenanntes „additives Fertigungsverfahren“ bezeichnet. Das bedeutet das ein Druckobjekt schrittweise aufgebaut und modelliert wird. Der 3DDrucker selbst hat meist ein kastenförmiges Gehäuse und in etwa die Größe eines handelsüblichen Hockers. Moderne Drucker dieser Art können dabei ganz unterschiedliche Materialien zu dreidimensionalen Werkstücken verarbeiten. Der Materialsatz kann sowohl flüssig als auch fest sein und wird durch eine Vielzahl an physikalischen und chemischen Fertigungsverfahren zu dem späteren Produkt geformt. Zur Verarbeitung können je nach Modell verschiedene Kunststoffe und Metall ebenso wie Kunstharze und Keramikstoffe genutzt werden. Das Rohmaterial wird dabei in Form eines „Filament“ in das 3D-Druckgerät eingegeben. Das Filament bezeichnet eine größere Spule auf der das jeweilige Einsatzmaterial in Form von Fäden ordentlich aufgewickelt aneinander liegt. Neben der richtigen Materialeingabe hat bei 3D-Druckern die Software eine sehr wichtige Funktion. Ein normaler zweidimensionaler Drucker kann mit einer Standardsoftware arbeiten, die keine hohen Anforderungen erfüllen muss. Bei einem 3D-Drucker hingegen wird ein „Slicer“ benötigt. Dieses Programm sorgt dafür, dass ein dreidimensionales Objekt in viele einzelne Scheiben bzw. Schichten geschnitten wird und dabei die nötigen Steuerungsbefehle für das Gerät generiert. Des Weiteren ist eine Host-Software erforderlich, welche den 3D-Drucker steuert und dabei die Steuerungsbefehle des Slicers umsetzt. Die Nutzung von zwei verschiedenen Programmen löst sich jedoch immer stärker auf, da es ist mittlerweile auch Programme gibt, die beide Funktionen beherrschen. Viele neue Druckmodelle haben zudem einen eigenen Controller, der das Host-Programm ersetzt. Zudem gibt es CAD-Software (computer-aided design software), mit der Nutzer 3D-Modelle selber erstellen können. Aber auch ohne Nutzung von CAD-Programmen kann man sehr viele kostenlos im Internet erhältliche Objekte drucken. Für die Softwareentwicklung gilt insgesamt, dass es heutzutage im privaten Gebrauch schon sehr intuitiv aufgebaute Programme gibt, die sich mit technischem Verständnis oder nach etwas Einarbeitungszeit gut und schnell bedienen lassen. Hohes technisches Wissen ist somit keine Voraussetzung mehr, um einen 3D-Drucker erfolgreich bedienen zu können. Stattdessen reicht ein Interesse und eine gewisse Lernerfahrung, damit das Maximum der Möglichkeiten aus den Geräten herausgeholt werden kann. Die ersten beiden Schritte sind die erfolgreiche Materialeingabe über das Filament und die Programmierung über die CAD-Software. Anschließend kann der eigentliche Fertigungsprozess erfolgen. Dabei wird meist die sogenannte „Fused Deposition Modeling“-Technologie (FDM) genutzt. Das bedeutet, dass nacheinander Material von der Filamentspule abgetragen wird. Dieser Abtrag wird erhitzt, eingeschmolzen und dann als Flüssigkeit über eine Druckdüse in die programmierte Form gespritzt. Während des schichtweisen Aufbaus erfolgt zudem ein Härtungsprozess, damit das Produkt eine hohe Widerstandsfähigkeit bekommt.

 

 

 

Funktionsweise eines 3D-Druckers

Bei 3D-Druckverfahren gibt es unterschiedliche Funktionsweisen. Am bekanntesten und am häufigsten genutzt ist das „Fused Deposition Modeling“ (FDM). Dabei wird ein Kunststoff auf einem Filament aufgewickelt. Dieses Filament wird mit dem Extruder verbunden. Über eine Druckdüse wird das Material dann auf den Untergrund aufgespritzt. Anschließend erfolgt die Abkühlung und eine neue Schicht. Da ein Großteil der 3D-Drucker dieser Funktionsweise folgt, gibt es hier das größte Angebot für private Verbraucher. Dazu ist das Verfahren günstig und vergleichsweise einfach im Aufbau. Dagegen spricht, dass häufig eine Nachbearbeitung nötig ist, z.B. um die Stützen abzuschneiden. Eine andere Funktionsweise hat die „Stereolithographie“ (SLA). Auch die SLAVerfahrensweise ist für private Haushalte nutzbar. Ein besonderes Merkmal ist dabei der schöne Aufbau der Oberflächen. Diese sind extrem glatt und zeigen feinste Details. Dabei wird flüssiger Kunstharz verwendet, der schrittweise in ein Becken gegossen wird. Für die Modellierung der Oberfläche gibt es dabei zwei Möglichkeiten. Entweder zeichnet eine Druckdüse die Form in das Kunstharz oder die gesamte Schichtstruktur wird über eine Beamerprojektion geformt. Der Nachteil des Verfahrens ist hingegen die geringere Stabilität durch den feinteiligen Aufbau und den Einsatz von Kunstharzmaterial. Auch eine Verfärbung ist nach gewisser Zeit möglich

 

 

 

 

 

Aufbau eines 3D-Druckers

3d druck preisvergleichEin 3D-Drucker besteht aus einer Vielzahl an verschiedenen Modulen und Bauteilen. Nur durch eine sehr präzise Zusammenarbeit aller Module kann ein hochwertiger 3D-Druck entstehen. Neben dem Eingabematerial durch das Filament besteht eine wichtige Funktion in der Modellierung des gewünschten Fertigungsobjektes. Dabei kommt der sogenannte „Extruder“ zum Einsatz. Der Extruder wird über Schienen geführt und kann das Filamentmaterial auf über 100 Grad erhitzen. Durch eine kleine Druckdüse wird dann Material verflüssigt und anschließend als Faden aufgetragen, ähnlich wie bei einer Heißklebepistole. Dabei wird zunächst ein äußerer Faden gelegt, der die Form markiert. Danach wird das Innenleben mit dem Faden gezeichnet. Nach Fertigstellung der ersten Schicht rückt die Druckdüse ab und setzt auf der nächsthöheren Schicht an. Das gewünschte Druckobjekt entsteht also Schicht für Schicht und baut aufeinander auf. Dabei gilt: Je präziser der Extruder die einzelnen Schichten aufbauen kann, desto hochwertiger ist auch die Qualität des Druckerzeugnisses werden. Die Feinheit des Schichtaufbau wird in dem Wert Micron ausgedrückt. 10 Micron entsprechen dabei einer Schichtdicke von 0,01 mm. Je geringer der Micron-Wert ist, desto höher ist demnach die Qualität des Extruders. Geräte mit 20 Micron gelten derzeit als High-End und stellen das Maximum der möglichen Druckauflösung dar. Eine weitere wichtige Funktion hat die Druckplatte. Günstige Produkte sparen bei diesem Bauteil häufig an umfangreichen Funktionen und nutzen eine nicht-beheizbare Druckplatte. Damit ist nur der Einsatz von PLA-Filament möglich, welches sich schwerer formen und nachbearbeiten lässt. Positiv ist allerdings, dass man PLA-Material biologisch abbauen kann und es wenig geruchsintensiv ist. Eine hochwertigere Druckform kann im Gegensatz zu PLA durch den Nutzen von ABS-Filament erreicht werden. ABS ist eine Kunststoffart, welche eine höhere Formbarkeit erlaubt und z.B. bei Legosteinen genutzt wird. Zudem ist das Material auch widerstandsfähiger und sorgt damit für eine längere Produkthaltbarkeit. Daher sollte für einen hochwertigen 3DDrucker auf ein beheizbares Druckbett besonders geachtet werden. Der 3D-Drucker wird während des gesamten Druckprozesses von der Software gesteuert. Dabei kommen verschiedene Programme wie ein „Slicer“, Host-Programme und CAD-Software zum Einsatz. Vor allem ein Slicer ist wichtig, da diese Software das Objekt in einzelne Schichten zerlegt und die Daten in einem Format ausgibt, die der Drucker als Steuerungsbefehle verstehen kann. Ein Host-Programm steuert das Gerät selbst, wobei diese Funktion inzwischen meist bei modernen Printern schon integriert ist. Eine CAD-Software wird benötigt, um 3D-Objekte zu erstellen. Wenn Sie diese nicht haben, können Sie allerdings auch die vielen kostenlosen Vorlagen aus dem Internet nutzen und damit schöne Modelle erzeugen. Die Software ist auch deshalb so wichtig, weil sie viele komplexe Feinheiten während des Fertigungsvorgangs berücksichtigen muss. So können manche Werkstücke z.B. einen flachen Überhang an einigen Stellen haben. In diesem Fall würden die überschüssigen Teile ohne Stütze nicht halten. Daher muss das Programm dem 3D-Drucker zum richtigen Zeitpunkt mitteilen, dass eine Stütze verbaut werden muss. Nach dem das fertige Objekt ausgehärtet ist, kann diese Stütze dann abgeschnitten oder abgeschliffen werden. Die gute Nachricht für Verbraucher lautet: Viele Programme der Hersteller und Drittanbieter auf dem Markt sind inzwischen sehr nutzerfreundlich konzipiert und können daher relativ zügig erlernt werden.

 

 

 

3D Drucker Vergleich

Im wesentlichen gibt es drei verschiedene Arten von dreidimensionalen Druckgeräten. Dabei haben alle Druckerarten individuelle Vor- und Nachteile, welche wir Ihnen im Folgenden erläutern möchten.

 

3D-Drucker günstig3D Printer

Ein 3D-Printer hat alle wesentlichen Bestandteile für einen erfolgreichen 3D-Druck bereits verbaut und gilt daher als vollwertiger Drucker. Auch ein Scanner ist hier bereits integriert. Diese Funktion ist für Einsteiger besonders praktisch, da der Scanner ein Abtasten von 3D-Druckvorlagen erlaubt, so dass kaum manuelle Softwareeinstellungen durch den Nutzer notwendig sind. Der 3D-Printer ist für die meisten privaten Haushalte am besten geeignet, da keine komplexen technischen Kenntnisse vorausgesetzt werden und alle Druckteile bereits in dem 3D-Drucker verbaut sind. Der User braucht somit lediglich die Materialeingabe über das Filament vorzunehmen und die Software zu steuern. Dazu haben 3D-Printer eine hohe Auflösung, so dass die Technik von Beginn an hochwertige Druckergebnisse erlaubt. Eine Unterscheidung bei den 3D-Printern gibt es allerdings im Fertigungsverfahren: Im StereolithographieVerfahren (SLA) wird flüssiges Wachs oder Harz eingesetzt, welches durch UV-Licht oder einen Laser an den entsprechenden Stellen ausgehärtet wird. Bei dem Fused Deposition Modelling (FDM) hingegen wird Kunststoffdraht geschmolzen. Eine Düse trägt dann Schicht für Schicht das Material auf.

 

 

3D Drucker Kaufberatung3D Drucker Bausatz

Gleichermaßen wie oben, ist hier ein vollwertiger 3D-Drucker gemeint – nur das der Drucker von dem Nutzer selber zusammengebaut wird. Eine gewisse Freude am basteln sowie ein handwerkliches Geschick sollte der User daher unbedingt mitbringen. Die Bauweise von 3D-Druckern ist allerdings inzwischen auch von Hobby-Bastlern sehr gut nachzuvollziehen, so dass Sie keine Angst vor dem eigenen Aufbau haben sollten. Inzwischen gibt es unterschiedliche Hersteller, wie z.B. PrintMate, die solche Bausätze anbieten. Die Vorteile für Bastler liegen klar auf der Hand: Zum einen ist der Aufbau eines solchen Gerätes eine schöne Freizeitbeschäftigung, und stellt eine tolle Abwechslung zum stressigen Alltag dar. Zum anderen werden Nutzer eines Bausatzes ein tieferes Verständnis für das Gerät entwickeln und es gegebenenfalls auch selbst kostengünstig reparieren können. Zudem sind 3D-Bausätze auch meist günstiger zu kaufen. So kann ein hochwertiger 3D-Drucker in Form eines Bausatzes schon weit unter 1000 Euro erworben werden.

 

 

3D Drucker Stiftung WarentestMultipler 3D Drucker

Multiple 3D-Drucker sind für private Anwender bisher wenig relevant, da sie nur in der industriellen Fertigung zum Einsatz kommen. Dabei werden verschiedene Materialien eingegeben und können im Druckprozess intelligent miteinander verarbeitet werden. Die Technik ist bisher allerdings äußerst aufwendig und preisintensiv. Daher ist der Einsatz bis auf Weiteres für den privaten Haushalt nicht relevant.

 

 

 

 

 

Was kostet ein 3D-Drucker?

3D Drucker billigDiese Frage wird uns verständlicherweise sehr häufig gestellt. Da es eine Vielzahl an 3D-Druckgeräten mit unterschiedlichen Funktionsweisen und unterschiedlicher Qualität gibt, variieren die Preise recht stark. Günstige Modelle sind bereits für 400 Euro zu haben. Diese arbeiten meist nur mit Kunststoffen wie PLA und ABS. Einige Geräten verzichten auch auf Funktionen wie eine beheizbare Druckplatte um den Preis gering zu halten, so dass nur PLA-Material genutzt werde kann. Sehr hochwertige Geräte im privaten Gebrauch habe einen Preis bis 3500 Euro und sind damit nur ausgewählten Nutzern zu empfehlen, die sehr hohe Ansprüche an die Werkstückfertigung haben. In der Regel gilt: Viele Geräte um die 1000 Euro haben bereits alle wichtigen Funktionen eines 3D-Druckers und erzielen gute bis sehr gute Druckergebnisse. Neben den einmaligen Anschaffungskosten sollten auch die laufenden Kosten beachtet werden. Der Materialeinsatz kann bei Kunstoffen mit ca. 20 – 50 Euro pro Kilo bemessen werden. Dazu kommt ein gewisser Stromverbrauch, da die meisten 3D-Drucker für einen Druck gute zwei Stunden laufen müssen. Bei gängigen Strompreisen von 25 ct./kwh kommen demnach Stückkosten von 5 ct. für Stromverbrauch hinzu. Wenn man alle Kosten einrechnet, kann man bei den meisten Geräten einen Stückkostenpreis von ca. 1-3 Euro unterstellen. Dieser Wert hängt jedoch stark von der Objektgröße, dem Verfahren und dem 3D-Druckgerät ab.

 

 

 

 

 

Beste 3D Drucker3D Drucker Erfahrung

Mit einem modernen 3D-Drucker lässt sich inzwischen eine enorm große Vielfalt an Produkten herstellen. Nutzer können also Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Schon erfahrene Anwender können komplexe Objekte mit einer CAD-Software erstellen und anschließend anfertigen lassen. Alternativ können solche Objekte aber natürlich auch über zahlreiche verfügbaren Vorlagen aus dem Internet hergestellt werden. So können z.B. Spielzeug, Architekturmodelle, Ersatzteile, Geschirr und Anhänger von Ihnen ganz individuell und mit einer persönlichen Note hergestellt werden. Einige Werkstücke sind leicht herzustellen, andere setzen höhere Vorkenntnisse und Erfahrungen voraus. In der Regel gilt: Bis zum ersten erfolgreichen 3D-Druckerzeugnis vergehen häufig ein paar Stunden mit Probedrücken und dem Ausprobieren der Software. Um die volle Funktionsweise des 3D-Drucks ausnutzen zu können, sollte daher diese Pufferzeit mit eingeplant werden. In den vergangenen Jahren hat sich die 3D-Technologie rasant weiterentwickelt. Inzwischen sind daher immer häufiger Sensationsmeldungen über neue Möglichkeiten und erfolgreiche Druckerzeugnisse zu hören. Zuletzt wurde über sogar über druckbare menschliche Organe, Beinprotesen und Lebensmittel diskutiert. Die Grenze der Objekte, die nicht über 3D-Druck hergestellt werden können wird in der Tendenz daher immer geringer. In Zukunft wird es nach Meinung vieler Forscher möglich sein, nahezu alle Gegenstände über 3D-Technologie herstellen zu lassen. Was einen guten 3D-Drucker ausmacht ist sehr individuell und hängt von den Nutzerbedürfnissen ab. So sollten die Geräteeigenschaften die beste Kombination aus Preis-Leistungsverhältnis und Druckqualität für den jeweiligen User darstellen. Allerdings gibt es auch allgemein gültige Kriterien, die hochwertige 3D-Drucker erfüllen sollten. Ein wichtiges Kaufkriterium für einen guten Drucker ist mit Sicherheit der Preis verbunden mit der gebotenen Leistung. Neben den Einmalkosten gehört dazu auch wie materialschonend und wartungsintensiv das 3D-Druckgerät ist, sprich welche Folgekosten auf den Nutzer zukommen. Eine andere Produkteigenschaft von guten 3D-Druckern ist eine ausreichend hohe Druckgeschwindigkeit. Hier sollten Nutzer jedoch nicht allein den Angaben des Herstellers vertrauen. Eine hohe Geschwindigkeit kann nämlich auch bei nicht empfehlenswerten Geräten möglich sein. Ebenso wichtig ist, wie sauber das Gerät bei hohen Drucktempo arbeiten kann. Und eine zügige Druckverarbeitung sollte natürlich auch nicht zulasten der Zuverlässigkeit gehen. Bei günstigen Geräten kann es bei einem beschleunigten Druckvorgang zu hohen Vibrationen kommen, was die Qualität des Werkerzeugnisses stark beeinflusst oder gar zu Abbruch des Druckenprozesses führen kann. Der Druckvorgang muss dann komplett neu gestartet werden, was Nutzern nicht nur Ärger, sondern auch zusätzlichen Zeitaufwand beschert. Gute und hochwertige 3D-Drucker unterscheiden sich von schlechten Modellen auch in der Druckauflösung. Je feiner der Extruder die einzelnen Schichten aufträgt, desto schöner und qualitativ hochwertiger wird auch das anschließende Druckerzeugnis. Bei günstigen Modellen sieht man häufig die einzelnen Druckschichten recht deutlich, während dies bei guten 3D-Druckern wesentlich schwerer zu erkennen ist. Dabei wird die Feinheit der Schichtdicke in Micron ausgedrückt. Ein Wert von 100 Micron entspricht 0,1mm. Viele Einstiegsmodelle haben Werte von 100 Micron. Je geringer der MicronWert, desto feiner ist die Druckauflösung. 20 Micron gilt dabei derzeit als bestmöglicher Wert mit der feinsten Druckqualität.

 

 

 

 

Bester 3D Drucker

Drucker 3DWenn Sie schnell den für Sie am besten geeigneten 3D-Drucker finden möchten, sollten Sie sich zunächst überlegen, wie wichtig Ihnen die beiden Kriterien Druckgeschwindigkeit und Druckauflösung sind. Beide Eigenschaften zusammen können Ihnen als Einsteiger eine grobe Orientierung bieten. So können Sie schnell den besten 3D-Drucker für sich finden. Die besten 3D-Drucker bieten eine hohe Druckgeschwindigkeit bei hoher Qualität. Technisch ist dies allerdings ein durchaus komplexer Vorgang. So muss der Extruder in kurzer Zeit eine hohe Menge an Filamentmaterial ausgeben, um die Außenbahn sowie die innere Füllung zu legen. Dabei sollte die Druckdüse natürlich trotzdem sehr exakt die Bahnen modellieren. Hochwertige Geräte schaffen es sogar in hohem Tempo ein Modell zu fertigen, welches Ecken und Überhänge hat. Allerdings werden auch bei den besten 3D-Druckern gerade Strecken immer zügiger gedruckt werden. Gute Druckgeräte und ihre CAD-Software lassen zudem auch Einstellungen bei der Extrudertemperatur und der Kalibrierung einzelner Achsen zu. Dadurch können Nutzer mit zunehmender Erfahrung die Ergebnisse weiter optimieren und vielfältig steuern. Die Top-Modelle unter den 3D-Druckern zeichnen sich zudem durch eine hohe Druckauflösung aus. Die Qualität reicht dabei von über 100 Micron (sehr grober Druck) bis 20 Micron (sehr feiner Druck). Für die meisten Nutzer empfiehlt es sich einen Wert unter 100 Micron zu wählen. Für sehr feinteilige Anwendungsgebiete wie z.B. Schmuck oder Modellbau sollten definitiv Geräte unter 80 Micron genommen werden. Bei gröberen Werkstücken wie z.B. einem Stuhlbein ist ein Wert bei 100 Micron ausreichend. Aus unserer Erfahrung können wir Ihnen allerdings dazu raten bei dieser Produkteigenschaft genau hinzuschauen. Wir haben schön häufig von Käufern gehört, die sich im Nachgang lieber an den besten 3D-Druckern mit höchster Auflösung orientiert hätten.

 

 

 

3D Drucker Ratgeber

Die Vor- und Nachteile der relevantesten 3D-Drucktechniken sind die folgenden. Die beiden wichtigsten 3D-Technologien heißen „Fused Deposition Modeling“ (FDM) und „Stereolithographie“ (SLA). Beiden Verfahren sind für private Anwender geeignet und habe individuelle Vor- und Nachteile, die wir im Folgenden vorstellen möchten:

 

Vorteile von Fused Deposition:

• Preiswerte Technologie mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis

• Druckerzeugnisse mit hoher Resistenz sind möglich

• Einfache Anwendung für Einsteiger

 

Nachteile von Fused Deposition:

• Schichtweiser Aufbau ist je nach Gerät durch Rillen sichtbar

• Druckvorgang ist im Vergleich zu anderen Verfahren eher langsam

• Bei überschüssigen Bauteilen sind Stützkonstruktionen nötig

 

Vorteile von Stereolithographie :

• Sehr feiner Oberflächendruck möglich („Glatte Struktur“)

• Druck von transparenten Bauteilen

• Komplexe Werkstücke können leichter hergestellt werden

 

Nachteile von Stereolithographie :

• Nur gehärtete UV-Kunststoffe und Kunstharze können verwendet werden

• Die Kosten pro Druckerzeugnis sind höher

• Nur einfarbiger Modelldruck möglich

 

 

 

3D-Drucker einstellen – so gelingt der Druck

Die korrekte Einstellung ist für einen erfolgreichen 3D-Druck sehr relevant. Ansonsten kann auch ein Drucker mit hochwertiger Auflösung keine guten Ergebnisse erzielen. Ein wichtiger Punkt, welcher in der Vorbereitung auf den Druck oft vergessen wird, ist zunächst eine gründliche Reinigung des Gerätes. Das gilt vor allem für die Filamentzufuhr und die Düse, welche am besten mit Druckluft sauber gemacht wird. Daneben ist es vor allem wichtig, dass der Slicer richtig eingestellt ist, damit die Maschine mit dem korrekten Code angesteuert wird und z.B. die Fahrtpunkte und Unterbrechungen optimal umsetzt. Dabei sollten wesentliche Einstellungen beachtet werden (die folgende Beschreibung stellt nur ein Auszug wichtiger Settings dar, weitere Vorgaben entnehmen Sie bitte den Drucker-/Software-Manuals):

Extruder:

Mit dem „Nozzel Diameter“ kann die richtige Düsengröße adjustiert werden. Diese muss der Düse korrekt entsprechen. Der Düsendurchmesser muss also richtig eingestellt sein, da sonst entweder zu viel oder zu wenig Material aus der Düse ausgegeben wird. Eine weitere Extruder-Einstellung kann über die „Width“ vorgenommen werden, womit der Nutzer bestimmen kann, wie breit eine Materiallinie angelegt wird. Wenn die Software eine Auto-Vorgabe erlaubt, empfehlen wir diese Einstellung. Auch die „Retraction Control“ muss beachtet werden, da darüber die Sprungpunkte gesteuert werden. Bei einem Sprungpunkt muss das Filament leicht zurücksetzten, da sich sonst Fäden bilden können und die Düse verschmutzt.

Layer:

Mit dem Layer werden weitere Einstellungen an dem Schichtauftrag vorgenommen. Dabei kann z.B. die Höhe der Materialschicht festgelegt werden, welche entscheidend beeinflusst wie lange der Druck dauert. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Höhe der Materialschicht, desto exakter wird das Objekt. Allerdings gilt auch, dass die Druckzeit sich verlängert, je kleiner die Schichthöhe ist. Des Weiteren kann bestimmt werden, wieviele Layers die obere und untere Schicht insgesamt haben soll. Damit es einen optisch schönen und vor allem glatten Schichtauftrag gibt, empfiehlt sich ein Wert von drei Layers. Eine weitere wichtige Einstellung ist die Geschwindigkeit für den Schichtauftrag. Dabei gilt, dass die erste Schicht langsam aufgetragen werden sollte, während die nachfolgenden Layers etwas zügiger aufgedruckt werden können. Die oben genannten Einstellungen stellen wesentliche Faktoren für einen erfolgreichen Druck dar, allerdings gibt es zahlreiche andere Möglichkeiten, um das Druckergebnis zu optimieren. Bitte nehmen Sie sich daher die Zeit und studieren Sie das Manual für den Drucker und die Software.

 

 

 

Die Marktführer Hersteller

Dremel

Dremel wurde 1932 gegründet. Dremel hat seinen Sitz in Racine, USA. Dremel ist seit 1993 ein Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH.

Flashforge

Flashforge ist ein Hersteller von 3 Druckern aus den Schweden und steht für hohe Qualität.

Ultimaker

Ultimaker ist ein niederländischer Hersteller von 3D Druckern.

 

 

 

Test 3D Drucker

Wir haben in unserem Test die besten Geräte unter die Lupe genommen. Folgende Kriterien haben wir überprüft und mit Bewertungen von 0-5 Sternen versehen.

• Bedienung

Das Gerät sollte einfach zu bedienen sein.

• Verarbeitung

Eine gute Verarbeitung mit hochwertigen Materialien sollte gegeben sein.

• Druckqualität

Die Druckqualität sollte hoch sein.

• Auflösung

Die Auflösung sollte hoch sein.

• Lautstärke

Das Gerät sollte nicht zu laut sein.

• Zeit pro Druck

Der Druck sollte nicht zu lange brauchen.

• Kosten pro Druck

Die Druckkosten sollten möglichst gering sein.

Einstellungsmöglichkeiten

Diverse Einstellungsmöglichkeiten sollten gegeben sein.

• Preis-/Leistungs-Verhältnis

Das Preis-/Leistungs-Verhältnis sollte akzeptabel sein.

 

 

 

3D Drucker Testsieger

In unserem 3D Drucker Testbericht haben wir die aktuellen TOP-Geräte detailliert analysiert und der Testsieger war der Formlabs Form 2. Er vereint folgende Attribute zu einem sehr guten Produkt:

Ratgeber 3D Drucker

• Sehr hohe Druckqualität

• Sehr gute Verarbeitung

• Kaum Abweichung

• Tolles Design

• Perfekte Formen

• Stabile Strukturen

 

Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.

Formlabs Form 2 Testbericht

 

 

 

 

 

 

 

 

3D Drucker kaufen

3D Drucker TestberichtNicht nur Bastler und Tüftler können mit dem 3D-Druck viel anfangen. Auch immer mehr Haushalte setzen die Technologie ein und möchten darauf schon nach kürzester Zeit nicht mehr verzichten. Die Nutzungsmöglichkeiten für Heimanwender sind dabei sehr individuell und breit gefächert. So können Sie z.B. ein Spielzeug herstellen, welches Ihnen einen teueren Einkauf im Spielzeugladen erspart. Oder Sie fertigen Ihren eigenen Schmuck und können sich dabei ganz persönlich und kreativ als eigener Designer oder eigene Designerin betätigen. Häufig werden 3D-Drucker auch für die Modellierung von Ersatzteilen benötigt. So lässt sich ein kaputtes Stuhlbein ersetzten oder ein abgefallener Knopf im Handumdrehen wiederherstellen. Der Nutzen für den privaten Verbraucher ist dank der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten enorm groß. Und dank der gesunkenen Preise für die 3D-Technologie wird das Drucken von dreidimensionalen Objekten für immer private Haushalte zur unverzichtbaren Alltagshilfe. Wir haben Ihnen in unserem Test die wichtigsten Informationen dargelegt. Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, einen 3D-Printer kaufen zu wollen, sollten Sie einige wichtige Punkte beachten, damit sie lange Vergnügen an Ihrem tollen Gerät haben.

 

 

 

Checkliste 3D Drucker Kauf

Für die meisten Einsteiger ist nicht gleich klar, welche Kaufkriterien bei einem 3DDrucker eine bedeutende Rolle spielen. Zudem lassen sich einzelne Geräte auf den ersten Blick schwer voneinander differenzieren. Daher verwundert viele Anwender der große Preisunterschied zwischen den angebotenen Modellen. Im Folgenden sollen daher vier der wichtigsten Kaufkriterien vorgestellt werden. Wir haben dafür die folgende Checkliste für Sie zusammengestellt, welche Ihnen als Anhaltspunkt für den Kauf dienen soll.

 

 

Bestenliste 3D Drucker1. Qualität des Druckers

Aus unserer Sicht ist die Druckauflösung das wichtigste Kaufkriterium. Und obwohl der Preis oft einen guten Hinweis auf die zu erwartende Qualität liefert, ist dies nicht immer der Fall. Im Wesentlichen setzt sich die Druckqualität aus drei Punkten zusammen: 1. Schichtdicke 2. Druckgeschwindigkeit 3. Positionsgenauigkeit Die Schichtdicke (oder auch Schichthöhe) sollte sehr große Beachtung beim Kauf eines 3D-Druckers finden. Die Milimenteranzahl eines einzelnen Schichtlayers wird dabei in Micron ausgedrückt. Die Werte bei dem FDM-Verfahren können dabei bis zu 20 Micron erreichen, was einer Schichthöhe von 0,02 mm entspricht. Günstige Geräte haben meist geringere Werte von über 100 Micron. Ein normales Kopfhaar hat im Vergleich ca. 50 – 150 Micron, gute Geräte arbeiten heutzutage also schon sehr feinteilig. Hochwertige Druckerzeugnisse lassen sich aus unserer Sicht bereits ab 100 Micron erzielen. Die Druckgeschwindigkeit oder vielmehr wie sauber der 3D-Drucker bei hoher Geschwindigkeit noch arbeitet, tragen ebenfalls maßgeblich zur Qualität bei. Eine hohe Druckgeschwindigkeit alleine bringt jedoch noch keine gute Nutzererfahrung mit sich. Schlechte Geräte können zwar ein hohes Drucktempo haben, fangen aber bei größeren Geschwindigkeiten an zu vibrieren. Dadurch wird die Qualität wesentlich verschlechtert. Die Positionsgenauigkeit drückt hingegen aus, wie präzise einzelne Mikrokoordination auf der Schichtoberfläche angesteuert werden können. Die X- und Y-Achse des 3DDruckers empfangen die Daten von der CAD-Software und visieren die einzelnen Punkte über die Druckdüse gezielt an. Je genauer diese Koordination abläuft, desto exakter kann die Struktur in die Schicht eingearbeitet werden. Bei 0,1 mm oder weniger lassen sich aus unserer Erfahrung gute bis sehr gute Werkerzeugnisse erstellen.

 

 

 

guter 3d drucker2. Größe des Druckraumes

Die Größe des 3D-Druckers hat einen entscheidenen Einfluss darauf, welche Ergebnisse mit dem Gerät erzielt werden können. Der Druckraum sollte natürlich groß genug sein, um Ihre gewünschten Teile in einem Stück zu fertigen. Ansonsten ist ein Druck in zwei Hälften nötig, was die Qualität mindert und den Prozess deutlich aufwendiger macht. Allerdings ist die Bauraumgröße auch ein Preitreiber. Größere Modelle sind oft deutlich preisintensiver bei gleichbleibender Technik. Dennoch lohnt diese zusätzliche Investition, besonders wenn Sie sich flexible Gestaltungsmöglichkeiten wünschen oder von vornherein größere Teile fertigen möchten. Die meisten empfehlenswerten 3D-Drucker haben eine Größe von 20 cm³ oder mehr.

 

 

 

 

mini 3d drucker3. Beheizbares Druckbett

Auch eine beheizbare Druckfläche ist wichtig, da so der Verzug des Kunststoffmaterials bei Abkühlung vermieden wird. Aus diesem Grund wird bei nicht-beheizbaren Druckbetten auch ausschließlich der natürlich abbaubare PLA-Kunststoff verwendet. Dieser kann die fehlende Hitze besser ausgleichen als andere Materialien, wie z.B. der sonst häufig genutzte ABS-Kunststoff. Dieser ist hingegen deutlich widerstandsfähiger als PLA, weniger hitzeanfällig und auch flexibler in der Formbarkeit. So werden beispielsweise Legosteine aus ABS gefertigt. Eine beheizbare Druckplatte kann neben PLA auch ABS und weitere Materialien verarbeiten, während ein nicht-beheizbares Druckbett in der Materialwahl eingeschränkt ist.

 

 

 

 

3d drucker laser4. Preis-Leistungsverhältnis

Natürlich hat auch der Preis oft einen wesentlichen Einfluss auf die Wahl des passenden 3D-Druckers. Und die Preisunterschiede sind teilweise enorm. Die günstigsten Modelle fangen schon bei 300 Euro an, nach oben ist die Preisgrenze hingegen nahezu offen. Teure und extrem hochwertige Modelle sind ab 3.000 Euro zu bekommen. Irgendwo dazwischen liegt wohl die beste Wahl für die große Nutzeranzahl. Aus unserer Sicht ist ein guter 3D-Drucker mit ausreichenden Funktionen ab 1.000 Euro zu bekommen. Die Geräte arbeiten dann mit einer guten Druckauflösung, fertigen schöne und glatte Oberflächen und auch der Druckraum ist meistens groß genug.

 

 

 

 

3d drucker bauanleitungOnline 3D Printer kaufen

Sie haben sich für einen 3D-Drucker entschieden, nun stellt sich die Frage, woher Sie ihn beziehen sollen. Der Einkauf von 3D-Druckern über das Internet bietet viele Vorteile gegenüber dem klassischen Vor-Ort-Geschäft. Sie können sich zunächst durch die vielen Nutzerbewertungen und Seiten wie unserer ein neutrales Bild über die Bewertung einzelner 3D-Printer machen. Gerade bei neuartigen Technologien sind solche Erfahrungen von anderen Anwendern besonders wertvoll. Dazu sehen Sie alle Eigenschaften von 3D-Druckern in einer praktischen Übersicht und können so viele verschiedene Modelle effektiv und schnell miteinander Vergleichen, um das beste Gerät für sich zu finden. Und selbst gute Händler haben nur wenige Modelle zum Verkauf, so dass Sie dort im Vergleich zum Online-Shop nicht die gesamte Produktpalette an hochwertigen 3D-Druckern zur Verfügung haben. Auch die Zeitersparnis ist enorm, da die 3D-Drucker noch nicht von vielen Händlern vor Ort geführt werden und so eventuell eine längere Anreise entstehen kann. Und in Punkten wie Widerrufsrecht, Garantie und Reklamation sind Internethändler wie Amazon häufig sehr kulant. Gerade da 3D-Drucker generell eine eher preisintensive Anschaffung sind, kann Online zudem eine deutliche Kostenersparnis möglich sein. Sie können das Produkt nach Online Kauf in Ruhe zuhause ausprobieren und ohne Stress zurückschicken, wenn es Ihnen doch nicht gefallen sollte und sollte doch ein Reklamationsbedarf bestehen, lässt sich dieser erfahrungsgemäß sehr leicht durch eine E-Mail oder einen kurzen Anruf regeln. Sie kriegen dann ein neues Gerät zugesendet oder den Kaufbetrag erstattet.

Unsere TOP 5 3D Drucker im direkten Vergleich

 

 

 

 

 

 

 

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